Ich wurde zu diesem Blogeintrag inspiriert, da diese Kontroverse zurzeit in sozialen Netzwerken und auf Blogs hohe Wellen schlägt und ich einige Artikel dazu gelesen habe, die ich verstörend finde. Und ja, ich bediene mich in diesem Beitrag bewusst einem beißenden, sarkastischen Ton.

Die Ausgangsfrage: Was ist der Reiz von sogenannten Pseudo-Liebesromanen wie Fifty Shades of Grey oder Twilight?* Einige Bloggerinnen scheint es wirklich sehr zu beschäftigen, wie eine emanzipierte Frau mit gesundem Selbstbewusstsein sich nur dazu herablassen kann, solche Romane zu lesen. Die Antwort ist simpel: es ist Fiktion. Nicht real. Weit weg vom eigenen Leben. Es sagt nichts über das Leben der Frau aus, die so ein Buch liest.

Das Problem, das ich hier sehe, sind nicht die Leserinnen dieser Bücher oder dass sie vielleicht einen unheilbaren Macho-Komplex haben, sondern es ist unsere Gesellschaft. Wie kann es sein, dass Frauen im 21. Jahrhundert anscheinend nicht einmal das Recht haben, in ihrer Freizeit zu lesen, was sie wollen, ohne von der Gesellschaft (und erschreckenderweise vor allem von anderen Frauen) dafür verurteilt zu werden?

Frauen sollte nicht vorgeworfen werden, dass sie passiv sind oder sich gerne unterwerfen lassen, nur weil sie vielleicht gerne Fifty Shades of Grey lesen. Jeder von uns sollte das Recht haben, Phantasien im eigenen Kopf ausleben zu können, die nichts mit dem realen Leben zu tun haben. Und vor allem geht das dann niemand anderen etwas an. Jede Frau sollte dazu stehen können, was sie gerne liest (oder schreibt!), ohne sofort verurteilt und in eine Schublade gesteckt zu werden. Ich kenne viele, die nie zugeben würden, dass sie Fifty Shades of Grey gelesen haben, da sie Angst vor der Reaktion anderer haben. Dieses „Shaming“ muss aufhören. In so einer Gesellschaft sollten wir im 21. Jahrhundert nicht leben müssen.

Natürlich schreiben die Verfasser der kritischen Blogbeiträge zu diesem Thema auch immer so etwas wie „ich möchte ja niemandem auf die Füße treten“ oder „jeder kann ja lesen, was er möchte“. Das hört sich für mich aber ganz anders an. Wenn es nach euch ginge, müsste sich eine Frau ja fast schon dafür schämen, ein Buch wie Twilight zu lesen. Wie anstößig! Sie hat bestimmt kein Selbstbewusstsein und steht auf Machos.

Die Verfasserinnen sehen auf andere Frauen, die sie gar nicht kennen, herab, und werten innerhalb von Sekunden. Woher nehmen sie das Recht, sich als etwas Besseres zu fühlen, als die Frauen, die eben gerne solche Bücher lesen? Das ist doch hier das eigentliche Problem. Wir Frauen sollten zusammenhalten, uns gegenseitig unterstützen und uns nicht gegenseitig klein machen.

Die Leserinnen – eine „bestimmte Art von Frauen“

Es stimmt, dass diese Art von Büchern in den letzten Jahren einen besonders großen Zuspruch gefunden hat. Sicher haben die Verlage dabei auch eine gewisse Zielgruppe im Kopf. Das heißt aber trotzdem nicht, dass nur ein bestimmter Typ Frau solche Bücher liest.

Es sind eben nicht nur irgendwelche „grauen Mäuse“. Manche von ihnen lesen diese Bücher vielleicht sogar in ihrer Mittagspause in ihrem erfolgreichen Job als Astrophysikerin, Lehrerin, Politikerin. Einige von ihnen sind vielleicht Vollzeit-Mütter mit arbeitendem Ehemann, andere sind nach der Geburt ihres Kindes direkt wieder an die Arbeit gegangen und haben ihren überhaupt nicht macho-artigen Mann Zuhause gelassen. Nein, es ist nicht immer derselbe Typ Frau, der solche Bücher liest. Sie sind nicht alle ungebildet, nur auf seichte Lektüre aus, haben kein Selbstbewusstsein oder träumen von einem Macho, der sie mal so richtig rannimmt.

Warum verkaufen sich diese Bücher so gut? Weil die Zielgruppe so breit ist. Man kann und darf die Leserinnen nicht alle über einen Kamm scheren. Und vor allem kann man nicht einfach davon ausgehen, dass sie sich so einen dominanten Typ Mann auch in ihrem eigenen Leben wünschen.

Männer fühlen sich bedroht

Ein Teil dieses Problems ist natürlich auch die immer noch von Männern dominierte Welt, in der wir leider leben. Es tut keinem weh, wenn Frauen ab und zu mal von einem Edward oder Christian Grey träumen, während sie die Bücher lesen. Männer müssen aufhören, sich von diesen fiktiven Charakteren bedroht zu fühlen und diese Bücher ins Lächerliche zu ziehen. Es ist reine Fiktion. Die Leserinnen wissen das.

Interessanterweise kenne ich viele Männer, die sich von einer fiktiven Figur wie Edward (wohlgemerkt, einem glitzernden Vampir!) bedroht fühlen und sich richtig in Rage reden, wenn das Thema aufkommt. Junge Mädchen und Frauen müssen hingegen selbst in unserer aufgeklärten Zeit hinnehmen, dass die Wände des ersten Freundes mit Postern nackter Frauen bekleistert sind, der Lebensgefährte sich regelmäßig irgendwelche Heftchen mit halbnackten Manga-Figuren ansieht oder der langjährige Ehemann im Kino immer noch Sätze bringt wie „die Scarlett Johansson hat den geilsten Arsch“.

Aber, Gott bewahre, wenn man als Frau Zuhause auf dem Nachttisch Fifty Shades of Grey liegen hat. „Wie kannst du nur auf so einen Kontrollfreak und Psychopathen wie diesen Grey stehen? Hauptsache Millionär und gutes Aussehen, das ist alles, was euch Frauen interessiert.“ Sätze wie diese mussten sich die meisten meiner Freundinnen und Bekannten, ebenso wie ich, irgendwann einmal anhören, egal, ob es sich dabei um Christian Grey, Edward Cullen oder Mr Darcy aus Pride und Prejudice handelte.

Und wer sagt, dass die Leserinnen auf diese fiktiven Figuren „stehen“ oder diese gar ihrem realen Partner vorziehen würden? Niemand! Also, Männer, hört bitte auf, euch bedroht zu fühlen und denkt das nächste Mal im Kino eine Sekunde lang nach, bevor ihr sprecht. Eure Frauen werden es euch danken.

Und was ist mit den Autorinnen?

Auch wenn ich kein Fan von Fifty Shades of Grey bin, tut es mir wirklich in der Seele weh zu sehen, mit was für einem Shitstorm sich die Autorin E.L. James in den sozialen Netzwerken herumschlagen muss. Nun werden einige vielleicht sagen, dass sie selbst schuld ist, wenn sie so etwas schreibt.

Und genau das ist das Problem. Das ist noch lange keine Rechtfertigung für das Verhalten mancher Trolle im Internet, die einfach nichts Besseres zu tun haben, als andere klein zu machen. Wenn dir solche Bücher nicht gefallen, ist das völlig OK, aber das gibt dir nicht das Recht, das Buch, die Leserinnen oder die Autorinnen zu beschimpfen oder auf sie herabzuschauen.

Ich selbst habe als Autorin eine unangenehme Erfahrung mit einem renommierten männlichen Lektor gemacht, dem ich mein Exposé zur Prüfung schickte. Er schrieb in seinem Gutachten über meine Protagonistin:

„Die Passivität von Protagonistinnen ist ein Problem, dass Sie [ich] mit fast allen Ihren Geschlechtsgenossinnen teilen“.

„Wir sind im Leben die meiste Zeit eher passiv. Frauen, ihren alten Rollen gemäß, wahrscheinlich auch heute noch ein Stück mehr als Männer. Wahrscheinlich entstehen deshalb solche Figuren.“

Um das kurz zusammenzufassen: Frauen sind eben passiver als Männer und deshalb ist die Mehrheit der Protagonistinnen in von Frauen geschriebenen Romanen eben passiv und langweilig. Ich war schlichtweg geschockt, als ich diese Worte las. Natürlich habe ich das Feedback auf professioneller Ebene angenommen und meine Protagonistin aktiver gemacht, aber die unfaire Verallgemeinerung dieses Lektors und die Respektlosigkeit gegenüber seinen Kolleginnen haben mich nachdenklich gestimmt.

Solange es Männer gibt, die solche verallgemeinernden Thesen über Autorinnen aufstellen, kann sich in unserer Gesellschaft ja nichts ändern. Uns wird eine Rolle aufgedrückt, die wir dann irgendwie zwangsläufig erfüllen. Vergessen wird dabei aber wieder, dass es im realen Leben nichts Schlimmes ist, passiver oder zurückhaltender zu sein und dass es Leute mit solchen Charaktereigenschaften in vielen Situationen im Leben schon schwer genug haben, ohne dass man ihnen das noch ankreidet.

Ich selber komme aus einem ganz anderen Genre, der Fantasy. Vor allem in der High Fantasy wimmelt es heutzutage von starken und intelligenten Frauen. Man denke an Hermine aus Harry Potter, Kahlan aus der Reihe Das Schwert der Wahrheit von Terry Goodkind und an die meisten Frauen in Game of Thrones (Daenerys, Arya, Cersei usw.).

In traditionelleren Werken ist die Frauenrolle aber oft eine andere, denn ursprünglich war das High Fantasy Genre von Männern bevölkert. So kommt beispielsweise in Tolkiens Der kleine Hobbit keine einzige weibliche Person vor.

Und was sagt es nun über mich aus, dass Der Herr der Ringe mein Lieblingsbuch ist? Ein Buch, in dem nur wenige Frauen vorkommen und diese meist unbedeutende Nebenrollen haben. Vielleicht hätte ich das nicht über mich verraten sollen, denn nun könnte eine Horde von Bloggerinnen über mich herfallen und meine literarische Vorliebe analysieren. *Angst*

Das eigentliche Problem: Verherrlichung von Gewalt an Frauen

Was ich in diesem Zusammenhang viel kontroverser finde, ist die Verherrlichung oder Verharmlosung von Gewalt bzw. die Darstellung von Gewalt an Frauen (sei es in Büchern, Filmen oder Serien) oder auch der Sexismus, der leider in vielen Genres noch vorherrscht. Das ist eine Grenze, die nicht überschritten werden sollte.

Versteht mich nicht falsch. Ich glaube, dass es wichtig ist, sich mit Themen wie Vergewaltigung auseinanderzusetzen und die Wahrheit nicht zu vertuschen oder zu beschönigen, dabei sollte aber vor allem das Alter der Zielgruppe im Auge behalten werden.

Es wurde zum Beispiel viel über die Vergewaltigungsszene von Sansa Stark in Game of Thrones (Serie) diskutiert. Diese Szene war weit weniger detailliert als andere dieser Art, die zurzeit im Fernsehen zu sehen sind (Stichwort 13 Reasons Why). Es wurde sich dabei aber durch die Nahaufnahme von Sansas Gesicht und der Reaktion ihres Ziehbruders Theons auf die Ohnmacht des Opfers und des Beistehers und nicht auf die Darstellung der eigentlichen Tat konzentriert. Das ist sicher keine Verherrlichung oder Verharmlosung von Gewalt. Ein interessantes Interview zu diesem Thema und zur allgemeinen Romantisierung der Gewalt im Mittelalter ist in der Schweizer Zeitung der Bund erschienen.

Ebenfalls ist es, meiner Meinung nach, keine Verherrlichung von häuslicher Gewalt, wenn eine junge Frau (Anastasia Steele in Fifty Shades of Grey) Lust empfindet, wenn ihr Freund, der aus der SM-Szene stammt, ihr den Popo versohlt (wohlgemerkt, mit ihrer Zustimmung!).

Aber bevor ich jetzt vom Thema abkomme, werde ich lieber zum Ende kommen.

Sollten wir nicht lieber über wirklich wichtigere Themen wie reale häusliche Gewalt diskutieren, der jeden Tag so viele Frauen zum Opfer fallen (laut BKA waren es im Jahr 2015 über 104.000), als uns darüber zu empören/lustig zu machen oder zu analysieren, was andere Frauen lesen und warum?

Sollten wir Autorinnen uns nicht lieber zusammenschließen, um uns unseren männlichen Kollegen entgegenzustellen, die uns als Klischees verhöhnen und keinen Respekt vor uns und unserer Arbeit haben? Ich würde mir zumindest wünschen, in der Zukunft in einer Gesellschaft zu leben, in der sich keine Frau dazu rechtfertigen muss, was sie liest oder schreibt (solange es nicht die Rechte anderer verletzt).

– –

Hier noch zwei Artikel zum Thema, die meinen Eintrag inspiriert haben:

– –

*Für alle, die es wirklich nicht lassen können, sich Gedanken über das „Warum“ zu machen, hier eine sozialpsychologische Einschätzung:

„ ‚Aus meiner Sicht ist der Film [Fifty Shades of Grey] für junge Frauen so interessant, weil es eine Liebesgeschichte ist und viel um Sex geht‘, sagt Julia Becker, Professorin für Sozialpsychologie an der Uni Osnabrück. Da es nicht um langweiligen Blümchensex gehe, sondern um SM-Praktiken, sei der Stoff für diese Altersgruppe noch spannender.

Die Romanfigur der 21-jährigen Studentin Anastasia Steele könne ein Rollenmodell sein, mit dem sich junge Frauen identifizieren, so Becker weiter. In dem Buch gehe es ja um die klassische Rollenbeziehung: Ein unerfahrenes, naives Mädchen trifft auf den geheimnisvollen reichen älteren Mann. ‚Das übt auf viele junge Frauen eine große Anziehung aus.‘ “

Quelle: Osnabrücker Zeitung: SM-Szene Osnabrück: Fifty Shades of Grey unrealistisch

5 thoughts on “„Pseudo-Liebesromane“ – ein Problem der Leserinnen oder unserer Gesellschaft?

  1. Hallo liebe Carina,
    ich bin auf deinen Artikel gestoßen, weil du meinen hier als Inspirationsquelle angegeben hast. Nun bin ich mir nicht sicher, ob du mich in einen Topf mit denjenigen schmeißt, die Frauen das Recht auf die freie Wahl ihrer Literatur ansprechen wollen!? Falls dem so ist: Ich schreibe dies mit keinem Wort und das ist auch definitv nicht meine Meinung. LeserInnen sollen ihre Literatur selbstverständlich nach ihrem persönlichen Geschmack auswählen – ich weiß gar nicht, wie man das in Frage stellen kann? Niemand sollte sich für seine Lieblingsbücher schämen müssen, egal, um welches Genre es sich dabei handelt.
    Weder erhebe ich mich moralisch über LeserInnen von SoG usw. noch kritisiere ich sie dafür, diese Bücher zu mögen. Ich kritisiere lediglich die Darstellung von Beziehungen und die Vermarktung als romantische Liebesgeschichte, da dies meiner Meinung nach zu unreflektiert geschieht.
    Man kann Bücher doch mögen und sie trotzdem in gewissen Punkten kritisieren. Das mache ich mit meinen Lieblingsbüchern ja auch. Diese Kritik lässt aber überhaupt keine Rückschlüsse auf meine Einstellung anderen LeserInnen gegenüber zu, die mit meiner Meinung nicht einverstanden sind.
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Nina

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    1. Hallo Nina,
      ich freue mich über deinen Kommentar. Ich habe deinen Artikel hier erwähnt, weil er mir als Inspiration für meinen eigenen gedient hat. Das sollte man ja nicht verschweigen.
      Deinen und den von Annika fand ich zu diesem Thema nämlich am spannendsten. Natürlich wollte ich mit meinem Artikel niemanden direkt angreifen, sondern nur allgemein darstellen, was mich an dieser Debatte stört. Ich stimme dir zu, dass die Themen, um die es in diesen Büchern geht, teilweise mit Vorsicht zu genießen sind und sie natürlich kritisiert werden dürfen und müssen.
      Ich mache mir nur Sorgen, dass Frauen, die diese Bücher gerne lesen, von der Art und Weise, wie darüber auf einigen Blogs geschrieben wird, echt eingeschüchtert werden können. Zumindet kenne ich einige, denen das so geht.
      Cool, dass wir uns jetzt direkt darüber austauschen konnten und du deinen Standpunkt nochmal klar gemacht hast.
      Dir auch ein schönes Wochenende 🙂
      Carina

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      1. Da sind wir absolut einer Meinung und ich kann deine Sorge nachvollziehen! Solche Diskussionen müssen unbedingt auf sachlicher Ebene geführt werden. Alles andere ist doch völlig kontraproduktiv und auch unverschämt. Man kann ja nicht vom Lesegeschmack eines Menschen auf die Person schließen. Was würde man dann erst über die Leser blutrünstiger Thriller sagen? 😉

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  2. Hallo Carina,
    ich verfolge diese Diskussion nun auch schon eine Weile und mit recht gemischten Gefühlen. Es wird oft damit argumentiert, dass sich ja auch niemand über bluttriefende Thriller aufregt, aber die würde ich meiner Tochter sicherlich nicht einfach so zum Lesen geben. Ein Roman wie Paper Princess entpuppt sich dagegen erst beim Lesen als das was er ist. Und genau damit habe ich ein Problem.
    Du schreibst selbst: „Was ich in diesem Zusammenhang viel kontroverser finde, ist die Verherrlichung oder Verharmlosung von Gewalt bzw. die Darstellung von Gewalt an Frauen […] Das ist eine Grenze, die nicht überschritten werden sollte.“
    Ich sehe in diesen Geschichten nicht „nur“ Gewaltverherrlichung, sondern ein total verqueres Frauen- und Männerbild und eine pervertierte Vorstellung von Liebe. Und das unter dem Etikett „Jugendbuch“. Solche Eindrücke werden im Unterbewusstsein wirksam, wo man es nicht unter Kontrolle hat – gerade bei jungen Menschen, mit wenig Erfahrung und geringer Selbstreflexion.
    Mein Fazit: ich verurteile grundsätzlich niemanden, der so etwas gerne liest und auch niemanden, der so etwas schreibt. Aber liebe Verlage, es gibt nicht umsonst eine FSK.

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  3. Liebe Susanne,
    danke für deinen Kommentar.
    Ich stimme dir auf jeden Fall zu, dass bei gewissen Büchern von der FSK Gebrauch gemacht werden sollte. Meiner Meinung nach sind das auch keine Jugendbücher. Es sind eher erwachsene Frauen, auf die ich mich beziehe, die es besser wissen sollten, als sich gegenseitig zu verurteilen. Für junge Mädchen ist ein Buch wie Twilight nicht schlimm, denke ich. Aber bei 50 Shades of Grey sieht es da schon gleich ganz anders aus.

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